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12. März 2026
Warum die BRICS-Staaten die globale KI-Ordnung neu definieren
Globale Führungspositionen im Bereich Künstliche Intelligenz werden nicht mehr von einem einzelnen Machtblock bestimmt. Sie entwickeln sich zunehmend multipolar. In dieser Diskussion analysieren Friedhelm Best und Karl-Heinz Zuerl, wie die BRICS‑Staaten den globalen KI‑Wettbewerb durch Investitionen, Infrastruktur und politische Ausrichtung zunehmend prägen. Für international tätige Unternehmen entsteht daraus ein Spannungsfeld aus Chancen und steigender Komplexität. Marktzugang, regulatorische Rahmenbedingungen und technologische Standards entwickeln sich regional unterschiedlich.
Die Konsequenz ist eindeutig: Unternehmen können sich nicht länger auf eine einheitliche globale Strategie verlassen. Erfolg erfordert tiefes regionales Verständnis, belastbare lokale Partnerschaften und flexible Umsetzungsmodelle. Organisationen mit Aktivitäten in Europa und Asien müssen diese Entwicklungen deutlich präziser steuern. Die zentrale Erkenntnis: Künstliche Intelligenz ist nicht nur ein technologischer Wettbewerb. Sie ist ein strategisches Spielfeld, auf dem geopolitische Dynamiken direkte Auswirkungen auf unternehmerischen Erfolg haben.







